Atemschutzmaske für Allergiker, ist das sinnvoll? – Ja! Denn immer mehr Menschen in den industrialisierten Gebieten unsere Erde leiden unter Allergien oder anderen Umwelterkrankungen. Teilweise sind die allergischen Reaktionen so stark ausgeprägt, das sich Betroffene nicht ohne Atemschutzmaske an bestimmte, eigentlich alltägliche Dinge wagen dürfen.

Die zunehmende Anzahl an Umweltgiften und Schadstoffen, selbst in unseren privaten Haushalten, gestaltet das Leben für Hypersensible und Menschen die stark allergisch auf Pollen, Staub, Schimmelsporen oder auch Chemikalien reagieren, problematisch.

Laut den aktuellsten Schätzungen gibt es in Deutschland in etwa fünf Millionen Menschen die unter einer multiplen Chemikaliensensibilität leiden.

Um die eigene Gesundheit zu schützen, ist für viele Erkrankte das Tragen einer Atemschutzmaske unausweichlich; auch wenn diese mit Sicherheit kein Hingucker sind.

Notwendiger Schutz

Besonders Menschen die äußerst sensibel auf chemische Substanzen reagieren, sollten sich mit geeigneten Schutzmasken ausrüsten. Nur auf diese Weise können die eigenen Atemwege effektiv geschützt und mögliche allergische Reaktionen unterbunden werden.

Auch Personen die unter Hausstauballergien leiden, hervorgerufen durch Milben, können sich mit einer geeigneten Atemschutzmaske für Allergiker schützen. Die Schutzfunktion liegt dabei beim Herausfiltern der schädlichen Substanzen.

Bereits bei einfachen Hausarbeiten wie Bettenmachen oder Staubsaugen klagen viele Allergiker aber auch Patienten die an multipler Chemikaliensensibilität leiden über Atemnot oder Juckreiz. Die Möglichen Symptome können dabei von Fall zu Fall komplett unterschiedlich sein.

Um sich vor diesen Auswirkungen zu schützen erachten viele Betroffene das Tragen eines einfachen Schutzmechanismus für sehr hilfreich. Die Auswahl zum Schutz der Atemwege geht dabei von einfachen Wolltüchern bis hin zu professionellen Atemschutzmasken.

Mit den richtigen Filtern können solche Schutzmasken vor diesen Belastungen schützen:

  • Hausstaub / Milben
  • Pollen
  • Spezielle chemische Gase/Substanzen

Schutzmasken nicht immer notwendig

Natürlich ist es bei vielen Erkrankungen so, dass es nicht zwingend einer Atemschutzmaske bedarf um durch den Alltag zu kommen. Besonders Heuschnupfen geplagte können auf andere Mittel ausweichen die im alltäglichen Umfeld nicht so sehr auffallen wie Atemschutzmasken. Dennoch sind Atemschutzmasken auch für Pollen-Sensible ein durchaus probates Mittel.

Welche Maske ist die richtige?

Nun für einen allgemeinen Schutz vor Hausstaub oder vor Pollen sind handelsübliche Masken mit Partikelfilter ausreichend. Je nachdem wieviel Komfort gewünscht ist, verfügen diese Modelle über Atemregulierer die das Ausatmen verbessern. Diese Schutzmasken werden von vielen Anwendern auch als Feinstaubmasken bezeichnet. Wir empfehlen hier generell Atemmasken der Klasse FFP3.

Beim Thema multiple Chemikaliensensibilität wird es schon deutlich schwieriger. Idealerweise nutzt man hier Atemschutzmasken aus Baumwolle mit Aktivkohlefiltern die aus Kokosnussschalen hergestellt worden sind. Diese Produkte bieten allerdings keinen 100%igen Schutz vor Chemikalien. Wenn man eine Wertung vornehmen will, dann kann man hier von vielleicht 40%-50%igen Schutz sprechen.

Einen deutlich besseren Schutz bieten professionelle Schutzmasken die oftmals im Bereich des Arbeitsschutzes anzutreffen sind. Atemschutz Vollmasken liegen besser an und können durch die freie Auswahl der Filter mannigfaltiger eingesetzt werden. Leider sind die Materialien, aus denen diese Schutzmasken hergestellt wurden, meistens nicht für MCS – Patienten geeignet. Wem eine Atemschutz Vollmaske zu unbequem ist, der kann es auch mit einer Atemschutz Halbmaske versuchen. Diese bedeckt nur Mund und Nase und bedeckt nicht das ganze Gesicht.

Die Auswahl einer geeigneten Maske sollte also wohl durchdacht sein, sie soll Schutz bieten und nicht Krank machen.

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